Samstag, 24. Juli 2010

Eurocheval 2010

Verena und ich waren heute zusammen

Wir haben uns folgende Vorstellungen angeschaut:
den Hengst TEOC'S PAINTED LEVI
eine Demonstration von der FVD 
(Handpferdreiten will gelernt sein!)
und den Parelli Instruktor Ralf Heil

Leider gab es auch wie vor zwei Jahren kaum oder
garkeine "Schnäppchen" und sehr sehr viel Ramsch.
Richtige Innovationen fand man kaum, außer
vielleicht der Leinsamen, der nicht mehr gekocht
werden muß von der Firma Keller aus der Schweiz.

 Fazit: Möchte man diverse Vorstellungen anschauen,
größtenteils Billigware und qualitativ eher mittelmäßige
Produkte rund ums Pferd kaufen, ist man gut bedient.
Ebenso kann man bei Produkten rund um den Stall
 die Exponate vor Ort anschauen und sich Kataloge
mitnehmen- welche man aber auch zugeschickt bekommt.

Ebenso ist der Medizinische Hallenteil sehr interessant:
Echte Pferdeorgane, viel Wissen kompakt erklärt und
schön dargestellt...nichts für schwache Nerven...

Wenn man hochwertige Produkte kaufen  möchte gibt es
ein paar sehr wenige Stände, welche leider fast keine
 Messerabatte gewähren (einigen wenige gewähren für einen
kurzen Zeitraum 10% Rabatt auf kommende Bestellungen)

Daher werde ich mir in zwei Jahren überlegen, ob es
überhaupt noch Sinn macht- im Zeitalter von Internet
und Rückgaberecht- einen weiteren Tag auf dem Messe-
gelände zu verbummeln. Es war natürlich ein schöner
Ausflug, aber von einem Ausritt mit unseren Ponies
hätte ich mehr gehabt.



1 Kommentar:

  1. Wegen Schnäppchenjägern gibt es halt die Ramschecke....die Tendenz gibt es irgendwie auf jeder Messe und bisher hat in dem Bereich für mich persönlich die Americana den Vogel abgeschossen. Top ist immernoch die Pferd Bodensee, die einfach viele Vorträge und interessante Demos bietet.
    Persönlich nehme ich auf jeder Messe etwas mit (mental), es kommt halt auf die Erwartungshaltung an. Messen sind aber keine Orte mehr, um günstig einzukaufen, die Zeiten sind schon lange vorbei.

    AntwortenLöschen